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Seit wir vor mittlerweile weit mehr als einem Jahrzehnt mit Schlumberger Sekt unseren ersten Social Media Kunden auf Facebook betreuen durften, haben wir viele prominente Unternehmen und Organisationen dabei unterstĂŒtzt, ihre Ziele im Bereich Social Media erfolgreich umzusetzen.
Wir haben viel Erfahrung in der Betreuung von Kunden aus folgenden Branchen:
komplexere Kunden aus dem gesellschaftspolitischen, corporate, wissenschaftlichen, pharmazeutischen und Bildungs-Bereich, bei denen die Content-Produktion, die Social Media Strategie und das Community Management zum Teil besonders sensibel sind.
Consumer Goods
Kunst und Kultur
Automotive
GrundsĂ€tzlich gibt es die folgenden grundlegenden Ziele, die sich natĂŒrlich ĂŒberschneiden können:
Was ist das? Die Erhöhung der Wahrnehmung und somit der Bekanntheit des Kundens bzw. seines Produkts auf den Social Media KanĂ€len, indem die eigenen Postings den gewĂŒnschten Zielgruppen oft (aber auch nicht zu oft) ausgespielt werden.
Wann ist das sinnvoll? Beispielsweise, wenn ein Snack-Unternehmen eine neue Sorte herausbringt und die Konsumenten davon informieren will. Dabei ist es aber nicht notwendig, dass die User eine digitale Interaktion machen (z.B. Besuch einer Landingpage etc.). Sie sollen in erster Linie ĂŒber die neue Sorte Bescheid wissen und dann im Supermarkt diese gezielt kaufen. Dh. die eigentliche Interaktion findet in der echten Welt statt.
Was ist das? Ziel ist es, dass die User mit den Inhalten aktiv interagieren und dem jeweiligen Kanal folgen. Je intensiver die Interaktion, desto mehr werden die Inhalte im Bewusstsein der User verankert.
Wann ist das sinnvoll? GrundsĂ€tzlich ist die sogenannte organische (also unbezahlte) Reichweite umso höher, je mehr mit den Inhalten interagiert wird. Auch werden die eigenen Inhalte natĂŒrlich eher den eigenen Followern bevorzugt ausgespielt. Daher ist es ganz grundsĂ€tzlich wichtig, dass mit den Postings interagiert wird bzw. dass eine Fanbase aufgebaut wird. Allerdings ist die organische (also unbezahlte) Reichweite in den letzten Jahren immer stĂ€rker durch die Plattform-Anbieter kĂŒnstlich gedrosselt worden und heute nur mehr gering. Daher ist das frĂŒher so wichtige Ziel des Ausbaus der eigenen Fanbase etwas in den Hintergrund gerĂŒckt, da dies nicht mehr so viel kostenlose Reichweite bringt.
Was ist das? Klassische Conversions sind die Kontaktaufnahme oder der Besuch einer Website mit anschlieĂender Buchung oder Online-Kauf durch die User aufgrund der Social Media Posts. Dh. eine Conversion ist im Prinzip ebenfalls eine Interaktion, welche aber eine ganz bestimmte gewĂŒnschte Handlung beinhaltet.
Wann ist das sinnvoll? Bei allen Arten von Online-Shopping oder Unternehmen, die online buchbare Angebote haben (Hotels, Fortbildungsinstitute, medizinische Einrichtungen, Spenden fĂŒr NGOs etc.) ist dies natĂŒrlich das vorrangige Ziel.
Die Zeiten, zu denen man auch ohne Werbebudget im Bereich Social Media erfolgreich sein konnte, sind vorbei.
Noch vor einigen Jahren spielte Meta auch Facebook- und Instagram-Postings, die nicht beworben wurden, trotzdem noch an eine relativ hohe Anzahl von Usern aus. Diese kostenlose Reichweite war sicher auch ein Grund dafĂŒr, dass die Social Media KanĂ€le von den Unternehmen als âkostenloseâ Werbeplattformen entdeckt und immer intensiver genutzt wurden.
Doch die Zeiten von kostenlosen Reichweiten sind mittlerweile faktisch vorbei. In den letzten Jahren haben alle Social Media Plattformen die sogenannte âorganischeâ, also kostenlose, Reichweite kĂŒnstlich massiv verringert. Das Ziel dahinter ist klar: Die Kunden sollen dazu gezwungen werden, ihre Postings monetĂ€r zu bewerben.
Daher gilt heute im kommerziellen Einsatz von Social Media, dass es abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen, mehr oder weniger unmöglich geworden ist, groĂe Reichweiten rein organisch zu erreichen.
Im Prinzip legt man fĂŒr jedes Posting einen fixen Geldbetrag fest, zu dem es gesponsert werden soll. Dabei kann man hinsichtlich der zu erreichenden Ziele zwischen unterschiedlichen Arten wĂ€hlen. Typische Ziele eines beworbenen Postings sind beispielsweise möglichst groĂe Reichweite oder Interaktionen mit dem Posting.
NatĂŒrlich ist es auch möglich, erstens den Zeitraum der Schaltung festzulegen und zweitens eine Zielgruppe zu definieren, an die das Posting ausgespielt werden soll.
Man kann bei einigen Plattformen auch festlegen, wo auf der Plattform das Posting ĂŒberall erscheinen soll. Auf Facebook und Instagram ist beispielsweise das Ausspielen im jeweiligen Newsfeed die beste, aber auch teuerste, Position.
Zuguterletzt mĂŒssen natĂŒrlich auch die Postingformate (Feedposting, Story, Reel etc.) festgelegt werden, welche fĂŒr die Kampagne genutzt werden. Und die Werbemittel mĂŒssen auch produziert werden, wobei heute eindeutig Videos und Animationen stark ĂŒberwiegen. Auch mehrteilige Carousel-Postings sind sehr beliebt. Auf YouTube und TikTok sind ohnehin nur Videos möglich.
Ăblicherweise besteht eine Social Media Kampagne aus mehreren Postings und Postingarten, deren Bestandteile auch dynamisch festgelegt werden können bzw. deren Ausspielung zeitlich gestaffelt erfolgt etc. Hinzu kommen die vielfĂ€ltigen Einstellungsmöglichkeiten, die die verschiedenen KanĂ€le heute bieten und die Tatsache, dass eine Social Media Kampagne meist auf mehreren KanĂ€len lĂ€uft.
Daher ist es sehr wichtig, vorab einen professionellen Mediaplan zu erstellen und wĂ€hrend der Kampagne die Erreichung kritischer KPIs laufend zu ĂŒberwachen und ggf. auch zu korrigieren. Andernfalls kann man sehr viel Geld sinnlos verbrennen. Aus diesem Grund ist es auch wirklich wichtig, dass Ihr Agenturpartner ausreichend Erfahrung hat.
Die Kosten fĂŒr Social Media hĂ€ngen von vielen Faktoren ab. Daher ist eine pauschale Kostennennung, ohne das konkrete Briefing zu kennen, nicht seriös. Wichtige Kostenbestandteile sind unter anderem:
Anzahl der zu betreuenden KanÀle
Anzahl der Postings pro Monat (bei laufender Betreuung) bzw. Anzahl der Postings fĂŒr die Kampagne
KomplexitĂ€t der zu produzierenden Postinginhalte (einfache Bildpostings, Animationen, lĂ€ngere oder kĂŒrzere Videos, mehrteilige Postings, etc.)
MĂŒssen Foto- und Videoinhalte extra produziert werden?
Höhe des Schaltbudgets und KomplextiÀt des Mediaplans
KomplexitÀt des Reportings
Insgesamter notwendiger Betreuungsaufwand pro Monat oder pro Kampagne (Redaktion, Contentproduktion, Schalten und Bewerben der Postings, Community Management, Reporting etc.)
GrundsÀtzlich können folgende Arten der Kostenblöcke unterschieden werden:
Einmalig: Konzeption, Strategie und Setup
Laufend: Monatlicher Aufwand zur Betreuung und Optimierung
Laufend: Monatliches Schaltbudget, das direkt bei jeweiligen Kanal ausgegeben wird
Zu Beginn muss die laufende Betreuung oder die Kampagne strategisch konzipiert und aufgesetzt werden. Mit dem Kunden werden die Ziele der Social Media AktivitÀten genau festgelegt und alle wesentlichen Parameter der Betreuung besprochen.
In Bezug auf Redaktion und Kreation werden Textierungen und der grafische Stil sowie die zu verwendenden Postingformate definiert und damit das kreative Konzept erstellt, das Vorlage fĂŒr die weitere Posting-Produktion ist. Bei einer begrenzten Kampagne werden die Werbemittel vorab produziert. Bei einer laufenden Betreuung werden die Postings monatlich erstellt. NatĂŒrlich wird auch besprochen, ob und wie intensiv KI fĂŒr die Erstellung der Inhalte eingesetzt werden soll.
Im Zuge des Setups werden auf allen genutzten KanĂ€len Profile und Werbekonten angelegt sowie der Mediaplan erstellt, welcher vom Kunden freigegeben werden muss. AuĂerdem wird Art und Umfang des Reportings und die IntensitĂ€t des Community Managements definiert.
Sobald all diese grundlegenden AblÀufe geklÀrt sind, kann die laufende Social Media Betreuung oder die Kampagne starten.
Der einmalige Aufwand fĂŒr die Konzeption beginnt je nach GröĂe der Kampagne in etwa bei mindestens 2.000 bis 3000 EUR.
Bei einer laufenden monatlichen Betreuung wird fĂŒr jedes Monat im voraus ein Redaktionsplan erstellt und mit dem Kunden abgestimmt. Dieser enthĂ€lt alle Postings fĂŒr das kommende Monat. Nach Freigabe werden die Inhalte final produziert und zu den vorgesehenen Tagen online gebracht sowie beworben.
SelbstverstÀndlich erfolgt laufend Community Management und am Ende des Monats erhÀlt der Kunde ein Reporting mit den wesentlichen KPIs.
Der zeitliche Aufwand fĂŒr die laufende Betreuung liegt bei mindestens 6-10 Stunden monatlich. Dies kann aber auch erheblich mehr sein in AbhĂ€ngigkeit von Anzahl und KomplexitĂ€t der zu produzierenden Inhalte. Der notwendige monatliche Stundenaufwand wird vorab festgelegt. Somit hat der Kunde Kostensicherheit.
Der dritte Kostenblock betrifft das monatliche Schaltbudget, mit welchem die Postings und Inhalte beworben werden. Dieses wird mit dem Kunden gemeinsam fixiert und immer eingehalten. Daher hat der Auftraggeber auch bei dieser Position 100%ige Kostensicherheit.
Im Laufe der letzten Jahre haben wir viele Social Media Projekte jeder Art und jeder GröĂe umgesetzt. Auf unserer Projekte-Seite finden Sie die meisten davon. Hier wollen wir Ihnen einige Highlights kurz vorstellen:
Die Stiftung wurde von der Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, ĂGB, Industriellenvereinigung, Erste Stiftung und einigen mehr ins Leben gerufen.
Ihr Zweck ist es, gesellschaftspolitischen Lobbyismus zu betreiben fĂŒr die EinfĂŒhrung eines Faches Wirtschaftsbildung in den Unterstufen der Schulen in Ăsterreich.
Wir haben die Stiftung in ihrer Anfangszeit im Bereich Social Media mit der kreativen und redaktionellen Konzeption des Social Media Auftritts und im ersten Jahr auch mit der Komplett-Betreuung im Bereich Social Media unterstĂŒtzt. Danach konnte die Stiftung die Social Media Agenden selbst fortfĂŒhren.
Das austria wirtschaftsservice ist die Förderbank des Bundes und betreibt viele Wirtschaftsförderungprogramme. Eines davon inst aws First Inkubator, das junge Menschen auf die GrĂŒndung eines Start Ups vorbereitet.
C21 hat fĂŒr das Programm die kreative und strategische Kommunikationslinie entwickelt und aws First Inkubator mehrere Jahre laufend im Bereich Social Media (Instagram, Facebook) betreut. AuĂerdem haben wir auch die Bewerbung mit Google Ads ĂŒbernommen.
Auch das Förderprogramm aws Creative Impact, welches Unternehmen aus der Kreativ-Branche mit finanziellen ZuschĂŒsse unterstĂŒtzte, haben wir mehrere Jahre lang im Bereich Social Media begleitet.
C21 begleitete als Social Media-Team die komplexe ProdukteinfĂŒhrung von Strongbow Cider am österreichischen Markt auf Facebook und Instagram so erfolgreich, dass die Gesamt-Kommunikation von Strongbow Cider, die von der WIRZ Werbeagentur als Lead-Agentur verantwortet wurde und von der wir fĂŒr dieses Projekt beauftragt wurden, in der Kategorie âNewcomerâ 2016 mit einem Gold-Effie ausgezeichnet wurde.
Die Hauptherausforderung dabei war, dass es nicht nur um die EinfĂŒhrung der Marke ging, sondern dass auch das GetrĂ€nk Cider selbst erklĂ€rt werden musste, da Marktforschungsdaten ergeben hatten, dass nur sehr wenige Menschen in Ăsterreich tatsĂ€chlich wussten, was Cider eigentlich ist.
DarĂŒber hinaus haben wir auch fĂŒr weitere zwei Jahre zusĂ€tzlich zur regulĂ€ren Social Media Betreuung mehrere umfangreiche Promotions fĂŒr Strongbow Cider mit Landingpages und Social Media-Kommunikation umgesetzt.
Die Nitsch Foundation ist die Galerie von Hermann Nitsch, die von seiner Frau Rita Nitsch gefĂŒhrt wird. Sie kĂŒmmert sich um den Verkauf der Kunstwerke und um die Verwaltung des kĂŒnstlerischen Erbes des 2022 verstorbenen KĂŒnstlers. Die gesamte Kommunikation ist stark international ausgerichtet und fokussiert sich auf die internationale Kunst-Szene in Italien, GroĂbritannien, USA, Asien etc.
C21 hat mehrere Jahre sehr erfolgreich die Nitsch Foundation auf Instagram und Facebook begleitet sowie projektbezogen auch Google Ads Kampagnen im internationalen Umfeld lanciert.
OKIDS ist eine spenden- und fördergeld-finanzierte NGO, die ausgehend vom Wiener St. Anna Kinderspital ein österreichweites Forschungsnetzwerk fĂŒr Kinderarzneimittelstudien an mehreren Klinikstandorten betreibt. Dieses ist sehr wichtig, da viele Medikamente, die auch Kindern standardmĂ€Ăig verschrieben werden, niemals auf ihre Wirksamkeit bei Kindern getestet wurden, obwohl Kinder auf die Wirkstoffe teilweise vollkommen anders reagieren als Erwachsene.
Auch fĂŒr die Kinder, die an den Studien teilnehmen (welche ĂŒbrigens vollkommen sicher sind), ist OKIDS sehr wichtig, da es oft um chronische Krankheiten geht, die mit den am Markt verfĂŒgbaren Therapien nicht mehr behandelbar sind und die Kinder ĂŒber die Teilnahme an den Studien Zugang zu modernsten Medikamenten erhalten.
C21 unterstĂŒtzt OKIDS schon seit mehreren Jahren sehr erfolgreich im Bereich Social Media und hat auch die OKIDS-Website produziert.
FĂŒr Hyundai haben wir die Mediaplanung aller Social Media Ad-Spendings und die Bewerbungen aller Posts auf Social Media inklusive einem intensiven Reporting durchgefĂŒhrt.
AuĂerdem haben wir die Social Media Werbemittel fĂŒr eine Reihe von Werbekampagnen in Zusammenarbeit mit der WIRZ Werbeagentur produziert.
Ein weiteres Beispiel fĂŒr die sehr erfolgreiche Social Media Betreuung von Consumer Goods durch C21 ist die Marke KnabberNossi.
Wir haben KnabberNossi auf Facebook und Instagram aufgebaut und zehn Jahre lang betreut. SelbstverstĂ€ndlich wurden laufend umfangreiche Reporting inkl. Benchmark-Vergleich zu anderen bekannten Snack-Marken fĂŒr den Kunden erstellt. In allen wesentlichen KPIs war KnabberNossi immer unter den Top-Performern und bei vielen Kennzahlen sogar Nummer Eins. So funktioniert richtig performante Social Media Kommunikation.
Neben Social Media haben wir auch jahrelang die Website von KnabberNossi verantwortet.
Sie benötigen in anderen Bereichen fundierte UnterstĂŒtzung?
Auch bei den folgenden Themen sind Sie bei uns in guten HĂ€nden: